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Werkstättle: A1010

A1010

Das Werkstättle wurde 1988 von der evangelischen Kirchengemeinde Pfullendorf gegründet. Die ursprüngliche Idee, psychisch kranken Menschen durch Arbeit eine neue Lebensstruktur zu bieten und sie in der Gesellschaft zu reintegrieren, wurde 1988 als Leitsatz wie folgt formuliert: Projekt zur Beschäftigung von psychisch Kranken, Behinderten und Langzeitarbeitslosen. Das Angebot des Werkstättle e.V. zielt auf die Lücke zwischen den Werkstätten für Behinderte und dem allgemeinen Arbeitsmarkt.

Aufgrund der großen Anzahl von Bewerbern und der stetig wachsenden Zahl Beschäftigter, die nicht unbedingt eine psychische Erkrankung haben, wurde der Leitsatz 2001 wie folgt verändert: Gemeinnütziger Verein zur Integration und Beschäftigung von Menschen, die in Gesellschaft, Arbeit und Beruf von der Ausgrenzung bedroht sind.

Zur Zeit beschäftigt das Werkstättle rund 150 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen in Voll-, Teilzeit und im Zuverdienst.

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entia - Gutes aus Manufakturen
 
Die Kunst der mit hohem handwerklich Aufwand und Können hergestellten Produkte verschwindet - im professionellen Bereich - leider immer mehr. Früher gab es in jedem Dorf einen Schreiner, einen Schmied, eine Näherin, einen Schuhmacher und viele Könner mehr, die auch ansehnliche Dinge für den Hausbedarf fertigen konnten.
Diese Zeit ist vorbei, immer mehr werden die Dinge unsere Alltags von industriell gefertigen Produkten geprägt, nicht selten aus Fernost. Auch wenn es nicht immer offensichtlich ist, so geht doch bisweilen das Gespür für die Einzigartigkeit des Materials in Form und Verarbeitung verloren.
Diese Lücke füllen seit vielen Jahren zunehmen Werkstätten für Menschen mit Behinderung (WfbM) auch als Behindertenwerkstätten bezeichnet. Ausgebildete Handwerker, meist Meister ihres Fachs, arbeiten mit den Menschen und ihren jeweiligen Fähigkeiten. Man könnte diese sozial produzierten Dinge als Fairtrade-Produkte bezeichnen. Denn Sie nützen den Menschen, die sie herstellen ebenso wie den Menschen, die sie besitzen, ohne dass unmenschliches Verhalten wie in Teilen der sogenannten Dritten Welt stattfindet.
Erfreulicherweise ist das Spektrum der Produkte aus diesen Produkten, die in Deutschland in sozialen Projekten gefertigt werden, enorm weit: Holzspiele, Deko aus Holz, Schulzubehör, Bürozubehör, Schulbedarf, Büroartikel, Tischdekoration, Kerzen, Küchenzubehör, Wohnideen, Holzspielzeug, Waldorf-Spielzeug, pädagogisch wertvolles Spielzeug, ökologisch unbedenkliches Spielzeug, christlicher Schmuck, religiöser Schmuck, christliche Geschenke und viel, viel mehr finden Sie im Shop von entia - und das Angebot wächst kontinuierlich! Ein idealer Shop für Menschen, die fair kaufen und somit ethisch bewusst konsumieren. Wo sonst finden Sie so eine große Auswahl sozial produzierter Geschenke?
Wie geht das eigentlich mit dem Einkaufen im Internet? Eine ausführliche, kostenlose Anleitung finden Sie hier: Anleitung zum Einkauf im Internet.
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